Mechthild

Zeul

Dr. phil. Diplom-Psychologin

Herzlich Willkommen auf meiner Webseite!
Ich bin praktizierende Psychoanalytikerin der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung und der Madrider Psychoanalytischen Vereinigung. Meine Forschungsschwerpunkte sind psychoanalytische Theorie und Film, psychoanalytische Krankengeschichten und die Kritik psychoanalytischer Weiblichkeitstheorien. Wie aus meinem Curriculum Vitae zu entnehmen ist, findet sich  meine Forschung in je einzelnen  Buchveröffentlichungen wieder. Ich war umgefähr 20 Jahre Mitherausgeberin der psychoanalytischen Zeitschrift »Psyche«, die monatlich erscheint.

Therapie

Psychoanalytische Analyse und Praxis 

Ich habe meine psychoanalytische Ausbildung im Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt abgelegt. Zur Ausbildung gehörte eine persönliche psychoanalytische Therapie und die Teilnahme an Seminaren über psychoanalytische Therapie und Theorie. Ich befinde mich in der Tradition der Freudschen Psychoanalyse. Meine psychoanalytische Tätigkeit ist geprägt von der Theorie Freuds vom unbewussten Erleben und seiner Metapsychologie. Im Zentrum meiner psychoanalytischen Behandlungen steht der Beziehungscharakter zwischen Analytikerin und Patienten. Die Analytikerin analysiert ihr eigenes unbewusstes Erlebnisverhalten. Dies ermöglicht es ihr, einen affektiven Zugang zum unbewussten und bewussten Erleben der Patienten heraus zu finden. Über psychoanalytische Interpretationen hilft sie, den Patienten Zugang zu deren eigenem unbewussten Erleben zu gestalten. Darüber  wird für die Patienten psychische Heilung möglich.
 

Psychoanalytische Tätigkeit

Ich leite seit 30 Jahren eine psychoanalytische Balintgruppe. Ich führe außerdem psychoanalytisch orientierte Supervisionen durch und bilde künftige Supervisoren aus Zusätzlich zu meinen psychoanalytisch – psychotherapeutischen Einzel- und Paarbehandlungen begleite ich zukünftige Supervisoren in ihrer Ausbildung im Rahmen einer langfristigen Balint-Gruppenausbildung.

Ich biete psychoanalytisch-psychotherapeutische Einzelbehandlungen in deutscher, spanischer und englischer Sprache an. Ich behandle Privatpatienten und Patientinnen, die über die Beihilfeverordnungen in allen Ländern der Bundesrepublik Deutschland finanziert werden.
 

Eine Abrechnung mit gesetzlichen Krankenkassen
ist nicht möglich !


Der Zugang zu meiner Praxis ist barrierefrei. 

 
 

Kontakt

Kontaktieren sie mich gerne für ein Erstgespräch per Mail oder per Telefon. Ich rufe sie gerne zurück. Hinterlassen Sie mir dafür einfach Ihre Kontaktdaten auf dem Anrufbeantworter 

Oskar-von-Miller Straße 48

60314 Frankfurt am Main

 

Tel: 069 40563455

Mobil: 0173 6623158

Curriculum Vitae

I. Berufliche Ausbildung

 

1970 Erste Staatsprüfung für das Lehramt an Haupt- und Realschulen.

 

1970 – 1975 Studium der Psychologie an der Johann-Wolfgang-Goethe Universität in Frankfurt.

 

1975 Diplom in Psychologie.

 

1975 – 1982 Psychoanalytische Ausbildung am Sigmund-Freud-Institut in Frankfurt

 

1982 Mitglied der Deutschen Psychoanalytischen Vereinigung.

 

1987 Mitglied der Asociación Psicoanalítica de Madrid (Madrider psychoanalytische Gesellschaft).

 

1999 Approbation als Psychologische Psychotherapeutin. Sie berechtigt zur Ausübung der heilkundlichen Psychotherapie im Sinne des § 1 Abs. 3 Satz 1 des Psychotherapeutengesetzes.

 

2000 Eintragung in das Psychotherapeutenregister der Kassenärztlichen Vereinigung Hessen

 

2000 Lehranalytikerin der Asociación Psicoanalítica de Madrid.

 

2006 Doktorat in Psychologie.

 

II Berufliche Tätigkeit

 

Oktober 1974 – August 1976

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin an der Studentenberatungsstelle der Johann Wolfgang-Goethe Universität. Mein Aufgabenbereich bestand in Durchführung von Rorschach Tests, psychoanalytischen Erstgesprächen mit Patienten und in psychotherapeutischen Behandlungen.

 

September 1976 – Juni 1983

 

Wissenschaftliche Mitarbeiterin am Sigmund-Freud-Institut, zunächst in der Psychologischen Abteilung, später als Mitarbeiterin von Margarete Mitscherlich im Lebensmitte-Projekt. Teilnahme am Projekt Psychopathologie von Herzinfarktpatienten, Psychoanalyse und Behandlung von Unterschichtpatienten

 

Seit Juli 1983

 

Psychoanalytisch psychotherapeutische Praxis in Frankfurt am Main.

 

Seit September 1989

 

Psychoanalytisch psychotherapeutische Praxis in Madrid.

 

1985

 

Redaktionsmitglied der Zeitschrift Psyche

 

1992

 

Mitherausgeberin der Zeitschrift Psyche.

 

1990

 

Redaktionsmitglied der Zeitschrift Revista de Psicoanálisis de Madrid.

 

1988

 

Gemeinsam mit Karola Brede Ausrichtung der Tagung Weiblichkeit – Männlichkeit. Feministische Positionen in der Psychoanalyse. Aus Anlass des 70. Geburtstages von Margarte Mitscherlich. Veranstalter der Tagung war die Zeitschrift Psyche.

 

1989

 

Organisation der Internationalen Tagung aus Anlass des 50. Todesjahres von Sigmund Freud mit dem Titel: La recuperación del recuerdo (Erinnerungsarbeit), veranstaltet vom Deutschen Institut von Madrid und der Asociación Psicoanalítica de Madrid.

 

1998

 

Organisation des Congreso Internacional Sándor Ferenczi y el Psicoanálisis, Veranstalter Ascociación Psicoanalítica de Madrid und Sándor Ferenczi Gesellschaft.

 

 1987- 1992

 

Wissenschaftliche Beraterin der Emigranten Organisation APOYAR in Madrid.

 

III Psychoanalytische Praxis

 

In meiner Behandlung von Patienten gehe ich immer davon aus, die aktuelle Symptomatologie mit infantilen sexuellen Szenen zu verbinden. Damit verknüpft ist meine Annahme vom unbewussten Erleben der Patienten, welches ihnen nicht ermöglicht, ihr aktuelles Leiden zu verstehen. Ich vertrete die Auffassung, dass sich Psychoanalyse nicht in der Beseitigung von Symptomen erschöpft, dass Psychoanalyse vielmehr darauf ausgerichtet ist, die Lebensgeschichte der Patienten zu erschließen. Dies wird nur dann möglich, wenn die Analytikerin innerlich bereit ist, sich auf das Zusammenspiel zwischen ihr und den Patienten einzulassen. Anders formuliert, im Zentrum einer psychoanalytischen Behandlung steht die Beziehung zwischen zwei Personen, die von eigenem unbewusstem Erleben geprägt sind, wobei der Psychoanalytikerin die Aufgabe zukommt, sich ihrer eigenen Konflikthaftigkeit bewusst zu werden und sie gemeinsam mit den Übertragungen der Patienten zu Deutungen zu formulieren.

 

Im Verlauf meiner psychoanalytisch klinischen Tätigkeit bestand meine Aufgabe überwiegend in 4 und 3 stündigen Einzelbehandlungen. In den letzten 10 Jahren haben Patienten überwiegend 2 stündige psychoanalytisch Behandlungen gewünscht. Neben der Einzelbehandlung habe ich eine Reihe von Paartherapien, Supervisionen und eine langjährige Balint-Gruppe durchgeführt.

 

IV Veröffentlichungen

 

1. Buchveröffentlichungen

 

1995/1998

 

Rückkehr in die Vergangenheit. Zur Psychoanalyse spanischer Arbeitsremigrantinnen. Opladen (Westdeutscher Verlag). Die spanische Version des Buches ist 1998 unter dem Titel Regreso al pasado. Consideraciones psicoanalíticas acerca de la remigración de las trabajadoras epañolas. Madrid (Biblioteca Nueva) erschienen.

 

1996

 

Krankengeschichte als Lebensgeschichte. (Hg.). Stuttgart (Verlag Internationale Psychoanalyse).

 

1997

 

Carmen & Co. Weiblichkeit und Sexualität im Film. Stuttgart (Verlag Internationale Psychoanalyse).

 

2007

 

Das Höhlenhaus der Träume. Filme, Kino & Psychoanalyse. Frankfurt (Brandes & Apsel).

 

2010

 

Almodóvar. Seine Filme, sein Leben. Frankfurt (Brandes & Apsel).

 

2017

 

Joel und Ethan Coen. Meister der Überraschung und des vielschichtigen Humors. Bielefeld (transcript Verlag)

 

2. Veröffentlichungen in Fachzeitschriften

 

Ich habe weit über 100 Artikel veröffentlicht. Die Schwerpunkte der Arbeiten liegen überwiegend bei folgenden Themen: Psychoanalyse und Weiblichkeit, mit der Betonung von weiblicher Homosexualität. Krankengeschichten als Lebensgeschichten, Verwendung von Gegenübertragung, Psychoanalyse und Film und unterschiedliche Artikel, die ich unter dem Punkt „Nach Freud“ aufführe.

 

Psychoanalyse und Weiblichkeit

 

1987: Johanna die Wahnsinnige. Versuch einer psychoanalytischen Deutung. In: Befreiung zum Widerstand, herausgegeben von Karola Brede et al. Frankfurt (Fischer Taschenbuch), S. 286 - 301. Auch erschienen in spanischer Sprache unter dem Titel: Juana la Loca. In: Revista de Psicoanálisis de Madrid 12, 1990, S. 79 – 92.

 

1988: Die Bedeutung des Vaters in der weiblichen Entwicklung. In: Psyche 42. Jg, 328 – 348. Derselbe Artikel erschien auf Spanisch unter dem Titel: El significado del padre en el desarollo psicosexual de la mujer: Una aportación clínica. In: Revista de Psicoanálisis de Madrid 7, 1988, S. 81 – 102.

 

1989: La sexualidad femenina en el psicoanálisis. In: Letra Internacional, S. 58 – 61.

 

1992: Consideraciones clínicas acerca de la homosexualidad femenina. In: Clinica y Salud. Colegio Oficial de Psicólogos. S. 151 – 164. Derselbe Artikel ist in deutscher Sprache erschienen unter dem Titel: Klinische Anmerkungen zur weiblichen Homosexualität. In: Psyche 1993, S. 107 129.

 

1994: Die homosexuelle Phase in der weiblichen Entwicklung. In: Zeitschrift für Sexualforschung, 4, 7. Jg., S. 313 – 325.

 

1995: Weiblichkeit, Bild und Wirklichkeit. Freuds Theorie der Weiblichkeit. In: Elektra und Ödipus, Anton Szanya, Hg. Wien (Picus), S. 96 – 115.

 

2002: Von der Unmöglichkeit zurück zu kehren. Zur psychosozialen Situation spanischer Arbeitsremigrantinnen. In Grenzgängerinnen, Elisabeth Rohr u. Mechthild Jansen, Hg, Gießen (Psychoszial-Verlag), S. 211 – 225.

 

Krankengeschichten als Lebensgeschichten

 

1995: Die Glasfrau. In: Psyche, 49. Jg. S. 938 - 964

 

1999: Zwei Sprachen einer Körperphantasie. Zur Dynamik der Gegenübertragung. In: Psyche, 53. Jg., S. 215 – 241.

 

2003: Der Balken über dem Abgrund. Weibliche Gegenübertragung als Erkenntnisinstrument in der Behandlung einer schwer traumatisierten Patientin. In: Psyche, 57, S. 426 – 443.

2004: Momente der Begegnung in einer Traumabehandlung. In: Psyche, 58, S. 583 607

 

Psychoanalyse und Film

 

1989: John Hustons „Freud“ Film (1961): In: Psyche, 43. Jg, S. 952 – 966.

 

1994: Bilder des Unbewussten. Zur Geschichte der psychoanalytischen Filmtheorie und Verfassung des Editorials: In: Psyche, 48. Jg. , S. 971 – 1003.

 

2000: Die Sonne, die uns täuscht (Nikita Milkhalkov 1994). Filminterpretation In: Psyche, 54. Jg., S. 1175 1180. Der Artikel ist auf Englisch im Jahr 2002 erschienen unter dem Titel The Creation of the Fetish, as ilustrated by Nikita Mikholkov´s Burnt by the Sun (1994). In: Psychoanalytic Psychology, Vol. 19, 4, S. 767 – 771.

 

2001: Die Wirkung filmischer Kreativität auf den Zuschauer. In: Kreativität und Scheitern. Anne-Marie Schlösser und Alf Gerlach, Hrsg. Gießen (Psychosozial-Verlag), S. 137 – 147.

 

2003: Before the Rain, Kirils Traum (Milcho Manchevski 1994). Filminterpretation In: Psyche, 57. Jg, S. 1214 -1218.

 

2003: Bausteine einer psychoanalytischen Filmtheorie. Zur Verhältnisbestimmung von Psychoanalyse und Film am Beispiel des Traums. In: Traumwelten. Der filmische Blick nach innen. Charles Martig und Leo Karrer Hrsg. Marburg (Schüren Verlag), S. 45 – 58.

 

2003: „Die Geliebte des französischen Leutnants“. Fetischisierung der Frau zur Femme fatale. In: Unaussprechliches gestalten. Über Psychoanalyse und Kreativität. Christa Rohde-Dachser, Hg., S. 100 – 110.

 

2005: Zwischen Realismus und Surrealismus – Luis Buñuels psychoanalytische Intuitionen. In: Im Dialog, Schriftenreihe Band 3, Luis Buñuel.

 

Cinema Quadrat e.V. Mannheim, S. 2 – 13

 

2005: Augenmaske. Psychoanalytische Methode als Filanalyse am Beispiel des Blicks im Film Die barfüßige Gräfin (Joseph L. Mankievicz 1954). In: Psyche, 59. Jg, S. 431 443.

2006: Film und Kinotheorie. In: Hans-Martin Lohmann und Joachim Pfeiffer Hrsg. Freud Handbuch.
Stuttgart (Metzler Verlag) 2006, S. 402 - 411.

 

2006: Warum weinen wir im Kino? Die Bedeutung der Regression für die filmische Wahrnehmung. In: Kino im Kopf, Kristina Jaspers u. Wolf Unterberger Hrsg. Berlin (Bertz und Fischer Verlag), S. 77 – 81.

 

2006: Film – und Kinotheorie. In. Freud Handbuch. Leben – Werk – Wirkung, Hans-Martin Lohmann/Joachim Pfeifer, Hrsg. Suttgart (Metzler), S. 402 – 411.

 

2008: Little Miss Sunshine. Eine Reise auf der Suche nach kindlichen Identitäten. Filminterpretation. In: Analytische Kinder-und Jugendlichen Psychotherapie, Jg. 39, S. 119 – 127.

 

2011: Der Körper im Film. In: punktum, Schweizerischer Berufsverband für Angewandte Psychologie, S. 15 – 17.

 

2014: Fargo. Oder wie man die eigene Frau ermordet, ohne es zu wollen. In: Die Brüder Coen. Peter Bär, Gerhard Schneider Hrsg, Gießen (Psychosozial-Verlag), S. 7 – 75.

 

2015: The Big Rock Candy Mountain. Das Kino als Höhlenhaus der Träume. In: Zur Psychoanalyse ästhetischer Prozesse in Musik, Film und Malerei. Sebastian Leikert, Hg. Gießen (Psychosozial-Verlag), S.281- 295.

 

2015: Ensayo de un crimen. La vida criminal de Archibaldo de la Cruz. (Luis Buñel 1955). In: Cine y Psicoanálisis. Marisa Muñoz (Hg), Madrid (Colegio Mayor Universitario Isabel de España),S.14 – 20. 

 

2015: M. Butterfly (David Cronenberg 1993). In: Cine y Psicoanálisis. Marisa Muñoz (Hg), Madrid (Colegio Mayor Universitario Isabel de España), S. 96 – 101.

 

2015: Matrix (Andy y Lana Wachowski). In: Cine y Psicoanálisis. Marisa Muñoz (Hg), Madrid (Colegio Mayor Universitario Isabel de España), S.151 – 155.

 

2015: Madame Bovary (Claude Chabrol 1992). En: Cine y Psicoanálisis. Marisa Munoz  (Hg). Madrid (Colegio Mayor Universitario Isabel de Espana), S. 191 – 195.

 

2017: Zwischen Queer-Theorie und Camp- Ästthetik. La mala educación (Pedro Almodovár, 2004). In: zwischen Lust und Laster. Was uns Filme über sexuelles Begehren sagen, P.Laszig,   L.  Grammatikov Hrsg Berin Springer Verlag S. 151 – 160.
 

2019: Zwischen Todestrieb und Sexaltrieb. Die Geschichte der O. In: Sexualfilm? Filmskandal. Berlin (Springer Verlag), S61 – 67.

 

​Nach Freud

 

1992: Alexander Mitscherlich. El psicoanálisis como teoría crítica. In: Sístema 107, S. 105 – 114.

 

1993: Die Zukunft einer Nation. Politische und psychoanalytische Überlegungen zur deutschen Wiedervereinigung. (gemeinsam mit José Antonio Gimbernat). In: Psyche, 53. Jg. S. 464 – 477. Zuerst erschienen auf Spanisch in Revista de Occidente, 1990, Nr 112 unter dem Titel: El porvenir de una nación. Consideraciones políticas y psicoanalíticas acerca de la unificación alemana), S. 47 – 62.

 

1994: Dulce et decorum est pro patria mori. In: Eros und Thanatos. Die Weise von Liebe und Tod Anton Szanya, Hg ,Wien (Picus), S. 176 – 196.

 

1995: Aktuelle Aneignung von Totem und Tabu. In: Totem e Tabù !912 – 13 Marco Conci und Francesco Machioro. Hrsg, Melpignano (Media), S. 175 – 193.

 

1998: Die Supervisionsbeziehung im Spiegel der Balint-Gruppe. In: Forum Supervision, 11, 6. Jg., S. 5 – 21.

 

1999: Ferenzcis Theorie über Weiblichkeit. Einige Anmerkungen. In: Psyche, 53, Jg. S. 477 – 493. Auch erschienen auf Englisch: In Forum Psychoanal 7, 1998 unter dem Titel Notes on Ferenczi`s The.ory of Femininity, S. 215 – 223.

 

1999: Maria Torok 1925 – 1998. In: Psyche,53. Jg. S. 215 – 219.

 

1999: Die Psychoanalyse in Spanien im Spiegel ihrer Zeitschriften. In: Psyche, 53. Jg. S.665 -681.

 

2016: Gespräche mit Margarete Mitscherlich über individuelle und kollektive Trauer. In: Keine friedfertige Frau. Margarete Mitscherlich – Nielsen, die Psychoanalyse und der Feminismus. Ch. Schrader und I. Moessen-Teising Hrsg. Gießen (Psychosozialverlag), S. 63 61

 
 
 
 

Impressum

 

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